Archiv

Letzte Aktualisierung: 28.04.2012

Katholische Pfarrei
Liebfrauen Leipzig-Lindenau

(Maria Himmelfahrt)

 

 

  • Das Archiv beinhaltet:
  • Schweizfahrt des Kreises junger Erwachsener
  • T. Bohne bei Radio PSR
  • Familientag 2010
  • Kunstinstallation
  • Gemeindeausflug BE
  • Seniorenausflug nach Zwickau
  • Jugendvigil
  • RKW 2010
  • Stadtteilfest
  • Partnergemeindetreffen
  • Kunstinstallation
  • Seligsprechung Newmans
  • Familientag im Oktober 2010
  • Gemeinde-WE 2010
  • Firmvorbereitung 2010
  • Firmung 2010
  • Ministrantenfahrt 2010
  • Oratorianer Rundbrief
  • Ausflug des Oratorium 2011
  • »Westpaket« 2011
  • Verabschiedung unserer Sekretärinnen
  • Fronleichnamsfeier 2011
  • Kinder-/Vorjugend-/Minifahrt 2010
  • Vorjugendtreffen 2011
  • Kinder-/Vorjugend-/Minifahrt 2011
  • Burgund-Pilgerfahrt
  • Ora-et-labora-Woche 2011
  • Martinsfest 2011
  • Familientag 9/2011
  • Bogabunda 2011
  • Weltjugendtag 2011
  • Kunstprojekt 2011
  • Wander-WE junger Erwachsene
  • Horburg 2011
  • RKW 2011
  • Sternsingen 2012 Gundorf
  • Kinderfasching 2012

Archiv

Eine Sammlung
interessanter Themen der Vergangenheit
zum Nacharbeiten oder Erinnern.

Klicken Sie dazu oben auf das gewünschte Thema

 

Schweizfahrt
des Kreises junger Erwachsener

Schon die Aufstellung der Mitfahrerliste war ein kleines Abenteuer. Am Ende fuhren Walli, Franzi, Phil, Michael und Andreas nach Engelberg im schweizerischen Oberwallis. Wir starteten am Sonntag nach der Messe und fuhren bei herrlichem Sonnenschein in Richtung Süden. Passierten Zürich und Luzern, und kamen nach einer kleinen nächtlichen Serpentinenauffahrt im schon schlafenden Kloster Engelberg an. Dort wurden wir von Pater Andri herzlich empfangen und mit einem kleinen Begrüßungstrunk willkommen geheißen.

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Das Benediktinerkloster Engelberg wurde 1120 von den Mönchen gegründet, die aus der landschaftlich wunderschön eingebetteten damaligen Einöde ein bewohnbares Gebiet machten, das nach und nach von Almbauern und Handwerkern ringsum besiedelt wurde. Ein alter Foliant, den die Benediktiner in ihrem hauseigenen Museum aufbewahren, erwähnt die Gemeinde und das Kloster Engelberg als abgeschieden „im gräuylichen Gebirg gelegen“. Und so war es auch.

Das frühe Aufstehen wurde uns durch einen herrlichen Panoramablick aus dem Fenster versüßt, der meist die umliegenden Berge in ein warmes Sonnenlicht tauchte. Nach dem Frühstück im holzgetäfelten Eßsaal der Mönche ging es dann in die Berge auf Wanderung. Dabei hat uns das Wetter nie richtig im Stich gelassen, oft eher zu verwöhnt, wie man dann an diesem oder jenem Sonnenbrand am Abend bemerken konnte. Vom Kloster führen viele verschiedene Wanderwege in die umliegenden Berge und laden zu einer, je nach physischer Kondition, recht intensiven Erkundung der malerischen Landschaft ein. Da die Schweiz ihren Ruf als nicht ganz billiges Reiseland durchaus zu Recht genießt, fiel uns die Entscheidung, die meisten Wanderwege per pedes und nicht mit der Seilbahn zurückzulegen in der Regel nicht allzu schwer. Die vielen schönen Ausblicke unterwegs und das gute Gefühl „sich bewegt zu haben“ haben die Anstrengungen aber mehr als kompensiert. Daß Wandern in einer solchen Umgebung wahrscheinlich ein allgemeines Bedürfnis ist merkten wir spätestens, als uns eine junge Engelberger Katze auf einem Rundweg vorübergehend „adoptierte“ und über Stunden über Stock und Stein bis zum Ende der Wanderung begleitete. Nur über eine Flußbrücke mußte sie dann doch getragen werden.

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An einem wolkenverhangenen Tag führte uns Pater Andri durch das Kloster Engelberg und erzählte von der langen Geschichte des sich nun in der Rekonstruktion befindlichen historischen Ortes. Ursprünglich aus einem Klosterstaat hervorgegangen, gehören heute neben einer Schule und mehreren Handwerksbetrieben auch eine Klostereigene Käserei zum Betätigungsfeld der Benediktiner. Letztere ist neben der alten Barockkirche mit ihrem postmodernen Altarensemble und den kunsthandwerklich aufwendig gestalteten Klosterräumlichkeiten eine vielbesuchte Touristenattraktion. Wir konnten uns jeden morgen beim Frühstück von der Qualität dieses nicht industriell hergestellten Käses überzeugen. Unter den Brüdern der Ordensgemeinschaft waren und sind auch Lehrer, Kunsthandwerker, Musiker und Künstler. Viele Einrichtungsgegenstände und Innengestaltungen im Kloster zeugen von der in Engelberg versammelten kreativen Energie und der besonderen Atmosphäre.

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Natürlich haben wir auch die Gelegenheit genutzt, an den Gebeten der Mönche, etwa zur Vesper, teilzunehmen und auch sonst alles Mögliche über das Leben im Kloster zu erfahren. Mit Pater Andri stand uns ein Bruder der jüngeren Generation im Kloster als immer offener Gesprächspartner zur Verfügung, der mit seiner unkomplizierten Art auch die schrägsten Fragen beantwortete und uns mit vielen guten Ratschlägen für die Zeit in Engelberg versorgte.

Die Zeit ist in Engelberg sehr schnell vergangen; wir haben viel erlebt, diskutiert und gelacht. Eine Inspiration und auch ein wenig Erholung. Wir haben es genossen.

Walli, Franzi, Phil, Michael & Andreas

Am Palmsonntag 2010 war Pfarrer Thomas Bohne Gast bei

Er sprach im Kirchenmagazin zum Thema »Schuld und Sünde« und antwortete auf Hörermeinungen zu dem Themenkomplex.

(Zum Abhören der Aufzeichnung muss QuickTime auf Ihrem Rechner installiert sein, das Sie nach einer entsprechender Meldung Ihres Systems kostenlos downloaden können.)

Rückblick auf unseren Familientag 2010

Der Familientag »In Gottes Hängematte« war mal federleicht: Die Kinder feierten - stellvertretend für uns alle - den Gott, der Menschen mit allen Gefühlen ernst nimmt und auffängt.

Manches war auch eher gewichtig: Die Erwachsenen saßen zusammen an persönlichen Stress-Wochenkurven und besprachen, wie Glaubensleben und Glaubenspraxis da hineinwirken.
Herzlichen Dank den vier vorbereitenden Familien!
Der nächste Familientag findet am 31.Oktober statt.

Michael Pfeifer
Fotos: Kpl. Michael Jäger

Die Pieta in einem neuen Licht! Kunstinstallation in der Pieta-Kapelle.

Die Aktion ist vom 16. Mai bis zum 03. Juli 2010 zu sehen.

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KATA ADAMEK „ODD OCHER"
Leuchtkästen, Filz, Bienenwachs auf Tuffstein
Dauer: 17.05-4.07.2010
Vernissage: 16.05.2010
Finissage: 3.07.2010

Kata Adamek arbeitet hauptsächlich mit Nomadismus. Die künstlerische Auseinandersetzung mit diesen Phänomenen zeigt sich in ihren Installationen, Skulpturen, Malerei, Poesie und Reisen.
Für die Installation „ODD OCHER“ wurde die Pietakapelle der Leipziger Liebfrauenkirche zum Ausstellungsraum. An zwei Seiten mit Filz bedecke Leuchtkästen flankieren die Skulptur der Pieta, wodurch sich die Wahrnehmung vom Raum durch das spezifische Licht verändert.
Das Wachsrelief entstand inspiriert von einem Aufenthalt in Armenien: dunkle, mit Wachs beschichtete Steine in den armenischen Kirchen, auf deren Oberflächen sich Zeit ablegt. ausgewählte Ausstellungen,

Projekte:

  • 2010 Installationen/Interventionen über polnisch-ukrainische Vertreibung Präsentation: Sanok (PL), Iwano-Frankiwsk (UA), Leipzig
  • 2009 „and we all will die“ (Skulptur), Kunstraum PANIPANAMA, Leipzig
  • 2008 „Drawn Yurts of Yerevan“ (Installation), Einzelausstellung in Armenian Center for Contemporary Experimental Art, Jerewan, Armenien
  • 2008 „Reisefieber/Polska“ (Installation), Rondo Sztuki, Katowice, Poland 2007 Artist-in-Residence, Hooyong Performing Art Centre bei Wonju, Süd- Korea
  • 2007 „Korean Winter Yurt“ (Installation) Open Studio in HPAC bei Wonju, Süd-Korea

Kata Adamek, *1978, lebt in Leipzig und in Haczów (Vorkarpaten). Studium: Akademie der Schönen Künste (ASP) in Wroclaw (Polen) und HGB Leipzig.

Gemeindeausflug von St. Hedwig / Böhlitz-Ehrenberg

Der Gemeindeausflug ging am 20.06.2010 nach
Wermsdorf auf die Hubertusburg.

(Fotos: B. Pfitzner)

Gruppenbild der Teilnehmer am Gemeindeausflug

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Burghof mit Figur

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Die barocke St.-Hubertus-Kirche auf der Burg,
vorn links Pfarrer Prause, der dann die Führung hielt.

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Der Haupaltar

Bilder vom
Seniorenausflug
nach Zwickau

Erster Eindruck von Zwickau

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Der Hochaltar
Führung durch Herrn Walter (re.) im Dom

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Im Frohburger Schloss

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Jugendvigil

Atme in mir - brenne in mir: Der heilige Geist

Nach der stimmungsvollen Jugendvigil in der Kirche, welche durch den Jugendchor von St. Martin/Grünau musikalisch gestaltet wurde, konnte in verschiedenen workshops dem Hl. Geist nachgegangen werden:

Bei Schwester Susanne Schneider wurde das Geheimnis des göttlichen Geistes theologisch ergründet.

Bei Frau Mazunda aus dem Kongo konnten die Teilnehmer geisterfüllte afrikanische Lieder singen.
Bei Sebastian Langwald wurde geistreich über das Verhältnis von Religion und Politik debattiert.

Und bei Fra Heider und Kaplan Michael Jäger fertigten die Jugendlichen sogenannte Bibelsäckchen an, um für jede Woch des Jahres eine Bibelstelle über den Hl. Geist nachlesen zu können.
Nach so viel denkerischer Arbeit konnten sich alle anschließend bei einem leckeren und üppigen Imbiss stärken, bevor es dann mit Kerzen und Kreuz zur evangelischen Nachbarkirche Philippus ging, um dort mit Tobias Graupner (Gemeindepädagoge) die Abschlussandacht zu feiern.

Um den Heiligen Geist begreifbar zu machen fehlen uns die Worte, aber an diesem Abend konnten wir alle sicher etwas von diesem lebendigen und ermutigenden Geist Gottes erfahren und die Jugendvigil war auch eine geistreiche Etappe hin zur Firmung, welche im Herbst diesen Jahres in unseren Gemeinden sein wird.

Michael Jäger

Religiöse Kinderwoche (RKW) 2010

Die diesjährige Religiöse Kinderwoche (RKW) der Katholischen „Liebfrauengemeinde" Leipzig Lindenau und der Katholischen "St.Martin"-Gemeinde gemeinsam mit ihren evangelischen Nachbargemeinden aus Grünau, Großzschocher und Schleußig fand in diesem Jahr vom 28.6. bis bis 3.7.2010 in Balgstädt/Unstrut statt.
Das Thema der diesjährigen RKW hieß „Gottsucher" und so brachen 84 Leipziger nach Balgstädt bei Freyburg/Unstrut auf. Junge Katholiken aus "Liebfrauen"/Lindenau und "St.Martin"/Grünau, viele Lutheraner, Nichtchristen und Neuapostolische vereinten ihre Kräfte zur Gottsuche.
Fündig wurden die Teilnehmer auch tatsächlich: Neue Freunde zum Beispiel; und manche waren sogar mit ihrem Heimweh versöhnt –  auch das ist eine Sehnsucht, die auf wertvolles hinweist.

Beginn mit einer Kindermesse und dem Kinderchor der „Liebfrauengemeinde" in der Liebfrauenkirche am Sonntag (28.06.2010)

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Gemeinsames Essen in Balgstädt

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Wegsuche und „Gottsuche" in der Natur

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Gemeinsames Spiel

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Eine große christliche Gemeinschaft in Balgstädt

(Gemeindereferent Michael Pfeifer)

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Fotos vom
Stadtteilfest
(»Westspiele« am Karl-Heine-Platz) am 03. Juli 2010

 

Informationsstand der Liebfrauengemeinde auf dem
Karl-Heine-Platz

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Treffen der Partnergemeinden

von St. Hedwig/Böhlitz-Ehrenberg und
St. Bonifatius/Gehrden in Heiligenstadt

Die ökumenische Ausfahrt am 04.09.2010 wieder ein voller Erfolg:

Zeitungsartikel

(Bitte auf das Bild klicken zum Vergrößern des Artikels als PDF!)


… nette Menschen, schöne Kirchen, ein Wiedersehen mit den Freunden aus Böhlitz-Ehrenberg und dem Redemptoristen-Orden und viele schöne Eindrücke.

Was ist da los? Wer wollte flüchten?
Wer wollte rein?

Kunstinstallation an der Liebfrauenkirche
vom 11.09. bis 14.09.2010

Vielleicht werden sich manche gefragt haben, wieso am kleinen Trum unserer Kirche eine Bettlaken-Leine heraushängte.
Ist da jemand entflohen? Oder mußte die Bettwäsche sparsam getrocknet werden?
Manche Passanten blieben stehen, schauten nach oben, lächelten, schüttelten den Kopf oder kamen miteinander ins Gespräch. "Und wenn auf den Gesichtern wenigstens ein Lächeln zu sehen ist, lohnt sich diese Kunst" sagte der Künstler Sandro Porcu, der die Installation an der Liebfrauenkirche im Rahmen des Herbst-Rundganges der Baumwollspinnerei initiierte und anbrachte.
Eine detallierte Erklärung dieser Installation wird hier nicht geboten. Kunst muss nicht immer erklärt werden, vielmehr darf sie bestaunt, belächelt oder auch abgelehnt werden.
Kunst stellt auch nicht nur dar, sondern weist auf etwas anderes hin, macht aufmerksam, und in unserem Fall an der Kirche: Kunst läßt auch nach oben schauen. Ist nun jemand entflohen? Oder vielleicht auch jemand hinaufgeklettert? Der kleine, zur Karl-Heine-Strasse weisende Turm, war auch in den letzten Kriegsjahren und während des Einmarsches der Alliierten Versteck für einen Deserteur.
Für ihn war der Trum die Lebensrettung. Entdeckt von den einmarschierenden Soldaten, wollten sie den Turm bereits beschießen, doch Pfarrer Theo Gunkel rettete die Lage und somit auch den Deserteur. Können die weißen Laken auch auf dieses Ereignis an der Liebfrauenkirche hinweisen?

Aktueller Bericht rund um die
Seligsprechung J. H. Newmans

Am 19. September wird Papst Benedikt XVI. im Cofton Park in Birmingham Kardinal John Henry Newman selig sprechen.

Das Konradsblatt, die Freiburger Bistumszeitung, berichtet aktuell über die Seligsprechung des Oratorianers John Henry Newman.
Als Sprecher der deutschen Oratorianer habe auch ich einen Artikel beigesteuert. Einen Auszug finden Sie auf unseren Newmanseiten (www.oratorium.org/newman) oder direkt unter http://www.oratorium.org/newman/JH_Newman_KONRADSBLATT.pdf

Herzliche Grüße,
Christof Heimpel CO
Sprecher der Föderation

Familientag

Am 31. Oktober 2010 fand wieder ein Familientag statt, der zwei mal im Jahr in der Liebfrauengemeinde angeboten wird. Diesmal nahmen  ca 50 Gemeindemitglieder , darunter 15 Kinder und  4 jugendliche Helfer daran teil.


Der Familientag beginnt immer am Sonntag um 10.00 Uhr mit einer Kindermesse in der Kirche und dann  schließen sich Gesprächsrunden für die Eltern, gemeinsame Mahlzeiten und  eigene Kinderprogramme für die Vorschulkinder bzw. Schulkinder im Pfarrhaus an. Mit einem Kaffetrinken endet der Familientag gegen 15.30 Uhr. Neben Inhalten und gestalteten Programmpunkten geht es vor allem um Begegnungen und Gespräche unter den Familien.


Als Referentin und Gesprächsbegleiterin war diesmal die Psychologin Frau Dr. Morgenstern unser Gast, welche die Eltern beim Austausch über Fragen zur Erziehung ihrer Kinder sehr hilfreich begleitet hat.
Der nächste Familientag, bei dem es um Fragen zur religiösen Erziehung in den Familien gehen soll, ist für den 3. April 2011 geplant.

Gemeindewochenende in Schönburg

Die Gemeindewochenenden finden schon viele Jahre im Rhythmus von anderthalb Jahren in Schönburg bei Naumburg statt. Beim letzten Gemeindewochenende vom 24. bis 26. September 2010 nahmen 45 Gemeindemitglieder teil, darunter 10 Kinder und 5 Jugendliche. Gemeinsam haben wir über unsere Gottesdienste und gottesdienstlichen Feiern nachgedacht. Als Referentin war die evangelische Liturgiewissenschaftlerin Frau Dr. Mildenberg mit dabei.
Das nächste Gemeindewochenende in Schönburg
wird vom 16. bis 18. März 2012 stattfinden.

 

Fotos von der
Firmvorbereitungsfahrt
vom 11.-13.10. nach Zwochau

 

Firmung 2010

Fotos von der

Kinderchor- und Ministrantenfahrt

im Oktober 2010 nach Sternhagen/Uckermark

 

Oratorianer-Rundbrief "COR AD COR"
(als PDF zum Herunterladen)

Schwerpunkt sind die geistlichen Tage im März.

Fotos
vom diesjährigen Philipp-Neri-Ausflug des Oratoriums (Pfingsten 2011) nach Hejnice und Frydland in Tschechien

 

 

 

 

Bilder vom Kirchenstand auf dem Stadtteilfest »Westpaket« 2011

Trotz Regens war unser Stand auf dem Karl-Happiness-Platz stark frequentiert und auch die Standbetreuer aus der Gemeinde hatten Freude an den Gesprächen und dem Quiz zum Thema "Woran hängst Du Dein Herz?".

 

Verabschiedung unserer
Pfarrsekretärinnen

Am Sonntag, dem 03. Juli 2011, wurden unsere
langjährigen Pfarrsekretärinnen Ingrid David und Rita Knauer
im Sonntagsgottesdienst verabschiedet.
Beide haben in Treue und liebevoller Art das Pfarrbüro geführt und waren für viele Menschen unserer Pfarrei und darüber hinaus offene Ansprechpartner.
Wir danken ihnen für den Dienst und das Engagement!
Zugleich wurden unsere neuen Sekretärinnen,
Frau Dorota Lubojanski und Frau Barbara Müller,
der Gemeinde vorgestellt.
Zur Überraschung aller spielte im und nach dem Gottesdienst eine Dudelsack-Gruppe aus dem Eichsfeld.

Zum Abschluss spielte eine Dudelsack-Gruppe aus dem Eichsfeld

Bilder der Fronleichnamsfeier 2011
auf der Rosentalwiese in Leipzig

Die diesjährige Fronleichnamsfeier wurde von unserer Liebfrauengemeinde und der St.-Martins-Gemeinde in Grünau vorbereitet und gestaltet.



Die Predigt hielt Pfarrer E. Thieme, Grünau

Regen kündigte sich an



Fotos: Nawroth, Studio G.E.N.

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Fotos von der
Kinderchor- und Ministrantenfahrt

im Oktober 2010 nach Sternhagen/Uckermark

 

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Fotos vom letzten Vorjugendtreffen

 

Kinderchor-, Ministranten-
und Vorjugendfahrt
2011

Vom 17.-21. Oktober 2011 machten sich zwölf Kinder mit ihren Begleitern auf den Weg in die Haupstadt Berlin, um schöne und ereignisreiche Tage zu erleben. Bereits die Zugfahrt war spannend, und als wir am Montag Nachmittag endlich in Berlin-Friedrichshagen ankamen, erwartete uns ein schönes Gelände und Gruppenquartier (St. Albertus/Berlin).

Wir unternahmen sehr viel, z.B. eine Stadtrundfahrt mit einem Doppelstockbus, eine kleine Wanderung zum Müggelsee, wir machten die Spielplätze unsicher, feierten in der kleinen Kirche Andachten, sangen, spielten, waren im Schwimmbad und im Theater und hatten viel Spaß miteinander.

Wenn man gemeinsam unterwegs ist hat man anschließend daheim viel zu erzählen, und so machte sich jeder mehrere Knoten in die Taschentücher, um nichts zu vergessen. Am Ende der Fahrt haben sich alle versprochen, nächstes Jahr in der ersten Herbstferienwoche wieder mitzufahren. Merkt euch schon mal den Termin vor: 22.-26.Oktober 2012!

 

Goldenes Burgund

Bilder und Bericht von der Gemeindefahrt nach Burgund

Wer Burgund hört oder "Bourgogne", wie es in Frankreich heißt, denkt meist zuerst an Wein. Aber Burgund ist auch eine Kunstlandschaft. Von Nord- bis Südburgund laden Orte mit ihrem Kulturgut ein, lebendige Vergangenheit zu genießen.

Dieser Einladung sind Mitglieder unserer Liebfrauengemeinde vom 22. bis 29. Oktober 2011 im Rahmen einer gemeinsamen Pilgerfahrt gefolgt. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Nancy wurde am Abend des ersten Tages Dijon, die Hauptstadt der Region, erreicht. Seit den Zeiten der römischen Herrschaft hat sich Dijon als Brücke zwischen Nordeuropa und der Mittelmeerregion etabliert. Im 14. Jahrhundert ließen die Herzöge Burgunds aus dem Hause Valois hier einen der glanzvollsten Herrscherhöfe Europas entstehen. Dijon wurde in jener Zeit Sitz des Ritterordens vom Goldenen Vlies. Mittelpunkt der Stadt ist die halbkreisförmige, von Kolonnaden gesäumte Place de la Libération. Das Stadtbild ist geprägt von eindrucksvollen Kirchenbauten und einer Vielzahl sogenannter Hotels, Stadtpaläste mit teilweise prächtigen Fassaden, Höfen und Treppen. Unweit von Dijon faszinierte in der Kartause von Champmol der Mosesbrunnen.

Als Wiege der zisterziensischen und cluniazensischen Bewegung hat Burgund die Entwicklung der beiden Orden entscheidend geprägt. Lebendige Zeugnisse dafür sind sowohl die Basilika von Vezelay als auch die Abtei von Fontenay. Beide romanischen Bauwerke werden in der Welterbeliste der UNESCO geführt.

In Beaune, einer weiteren Station unserer Reise, befindet sich das weit über die Grenzen von Burgund hinaus bekannte Hôtel Dieu, das im Jahr 1443 von Nicolas Rolin als Armenhospital gegründet wurde. Herz der Anlage ist der mehr als 50m lange Krankensaal. Das Prunkstück der Ausstattung ist das berühmte Altarbild "Jüngstes Gericht" von Rogier van der Weyden. Bis zur Französischen Revolution befand es sich in der Kapelle im Krankensaal. Anschließend wurde es zu seinem Schutz versteckt und erst 1836 wieder entdeckt.

Zweifellos für viele Mitreisende war der Höhepunkt der Pilgerfahrt der Besuch in Taizé. Hier wird täglich neu erlebbar, wie seit Jahrzenten über Konfessionsgrenzen hinweg christliche Gemeinschaft praktiziert wird.

Weitere Stationen unserer Reise waren Citeaux, Tournus, Cluny, Paray-le-Monial. Den Abschluss bildete Autun mit der Kathedrale Saint Lazare. Der Tympanon der Kathedrale gilt als ein Meisterwerk der Romanik. Einige Meisterwerke Burgunds konnten wir sehen und bestaunen. Vieles blieb noch unentdeckt und kann vielleicht beim nächsten oder übernächsten Besuch erobert werden. Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen der Reise beigetragen haben!

Ora-et-Labora-Woche der Jugend

Fotos: M. Ullmann

Bilder vom St.-Martins-Fest
am 11.11.2011 auf dem Martinsplatz
und vor der Taborkirche im Leipzig-Kleinzschocher

Bilder vom Familientag
(am 09. Oktober 2011 in Liebfrauen)

 

Bogabunda

Am Sonntag, dem 30.110.2011, haben wir in Liebfrauen den besonderen Gottesdienst mit dem Jugendchor aus Bayern erlebt und auch das "Schmankerl" mit dem BOGABUNDA-Lied ganz am Schluss. Hier im Anhang noch zwei Bilder davon:

Alle ein wenig wie Petrus

Bericht vom Weltjugendtag 2011 in Madrid


"Du  bist Petrus und auf diesem Felsen will ich meine Kirche errichten."
Dem Wort Gottes vertrauen und weiter über das Wasser gehen.
Die Aufgabe die damals Petrus zu Teil wurde, war am Ende auch eine kleine Probe für die über 1 Million Pilger die am diesjährigen Weltjugendtag in Madrid teilnahmen.
Nach 33 Stunden Busfahrt begann der  Weltjugendtag  für die 200 Pilger aus dem Bistum-Dresden-Meißen im schönen Soria.
Für die nicht ortskundigen, Soria liegt in der Diözese Osma Soria nördlich vom Madrid und ist die zweitkleinste Provinzhauptstadt Spaniens.


Herzlich wurden wir in dem kleinen Ort mit knapp 40.000 Einwohnern von den freiwilligen Helfern empfangen.
Nachdem wir leider feststellen mussten, nicht in Gastfamilien unterzukommen, richteten wir uns in unserem Massenquartier, einer Turnhalle ein. Hier schliefen wir für die Tage der Begegnung mit anderen Nationen zusammen.
An die etwas eigene Art der Organisation der Spanier sollten wir uns allerdings bis zum Ende des Weltjugendtages gewöhnen.
In der Woche der Begegnung in Soria hatten wir viel Zeit, junge Christen aus Litauen, Venezuela, La Rèunion und Spanien kennen zu lernen.
Mit vielen gemeinsamen Aktivitäten, sei es Gottesdienst, Katechese, singen, tanzen, Stadttour oder spielen, kam man sich schnell näher.
Neben der Spanischen lernte man so auch gleich die anderen Kulturen besser kennen. 
Am Samstagmorgen weckte uns dann Ralph Kochinka (Bistumsjugendseelsorger) mit seinem berühmten Hit „Buenos Dias ein neuer Tag", in den er mit viel Rhythmus alle wichtigen Infos für den Tag mitteilte. An dieser Stelle schon mal einen herzlichen Dank für diese tägliche Variante des Weckens. Einige werden es sicherlich vermissen, wenn sie wieder zu Hause in ihrer Heimat sind.
Zur Freude aller wurde uns an diesem Sonntagnachmittag ein kleiner Ausflug zu einem Badesee ermöglicht. Nach anderthalb Stunden kühlem Nass ging es zurück nach Soria zum Abendprogramm. In einem stillen Marsch mit Kerzen durch die Stadt fand dann am Abend eine Vigil auf dem Marktplatz statt. Diese Vigil ermöglichte uns allen sich schon einmal auf Madrid einzustimmen sowie die Ereignisse der vergangenen Tage Revue passieren zu lassen. Am Montag hieß es dann nach der Sendungsmesse auf dem Plaza de Mayor auf nach Madrid.
Nach einer vergleichsweise kurzen Busfahrt erreichten wir unser Ziel.
Die spanische Hauptstadt Madrid begrüßte uns mit angenehmen 37 Grad.
Auch in Madrid sollte uns gleich zu Beginn eine neue Überraschung erwarten.
Unser Quartier für die nächsten Tage sollte nicht etwa größer werden.
Wir kamen in einer Grundschule unter. Dort bekamen wir die Möglichkeit als Gruppe noch enger zusammen zu rücken, indem wir uns auf 2 Etagen und unter freiem Himmel zum schlafen verteilten. Doch auch die 4 Duschen, die draußen auf dem Hof auf uns warteten, konnten die gute Laune der Gruppe nicht verderben.
Mit unserer speziellen Essenkarte fanden wir nach längerem Suchen entsprechende Lokalitäten, um unsere Gutscheine einzulösen. Zu gleicher Zeit mussten die Pilger aus Meißen und Dresden immer noch ein Quartier suchen. Der Bus "Meißen" wurde bei uns aufgenommen, und "Dresden" bekam für diesen Abend erst einmal ein Notfallquartier. Gott sei Dank fanden  am Ende alle einen Schlafplatz in Madrid.
Mittwoch sollte es dann endlich richtig losgehen in Madrid.
Nach allseits bekanntem Frühstück und kurzen Anweisungen ging es in großer Bistumsgruppe zur ersten Katechese.
Nach kurzem Fußmarsch waren wir fast die ersten in der Kirche und warteten gespannt auf die restlichen Pilger und auf Kardinal Schönborn. Die Katechesen für die 3 Tage wurden vom Bistum Mainz vorbereitet. An dieser Stelle vielen Dank an das Bistum Mainz für die Gestaltung der Katechesen.
Schnell füllte sich die Kirche mit Pilgern aus Österreich und anderen Bistümern in Deutschland. Alle freuten sich schon darauf endlich entspannt und ohne Sprachhürden den Worten von Kardinal Schönborn und den verantwortlichen aus Mainz folgen zu können.
Kardinal Schönborn fand mit seiner entspannten Art und Weise schnell Bezug zu den Jugendlichen und konnte ihnen seine Botschaft schnell übermitteln.
Der Donnerstag stand ganz im Zeichen der Begrüßung des Papstes.
Ganz Madrid freute sich auf den Heiligen Vater: Der Weg zur Katechese wurde uns durch Polizeiabsperrungen sowie wartenden Pilger an der Straße erschwert, da der Papst unsere Wege kreuzen sollte. Nach der Katechese mit Bischof Bode hatte man bis zur offiziellen Begrüßung des Papstes am Abend noch viel Zeit.
Durch die zahlreichen Angebote die uns Pilgern ermöglicht wurden kam man voll auf seine Kosten. Für jeden war etwas dabei ob Konzerte, Sehenswürdigkeiten oder Liturgieangebot. Am Abend wurde der Papst dann von 500.000 Jugendlichen frenetisch begrüßt.
Am Freitag war dann die letzte Katechese unter dem Weihbischof aus Mainz. Am Ende der 3 Tage fanden fast alle die Katechesen interessant. Viele sagten auch das sie auf Grund der Katechesen, etwas nach Hause mit nehmen können. Durch die Gespräche bei den Katechesen wurde das Weltjugendtags Motto „Verwurzelt in Jesus Christus und auf ihn gegründet fest im Glauben" gut herausgearbeitet und hat vielen ermöglicht, gestärkt im Glauben nach Hause zu fahren. Am Nachmittag fand in der Stadt der Kreuzweg statt.
Dank moderner Technik und unserem deutschsprachigen Magnificat konnten wir die Texte, Gebete sowie Gesänge des Kreuzweges gut verfolgen.
Am Samstag war es dann soweit! Es ging auf den Flugplatz Cuatro Vintos.
Mit Schlafsack, Isomatte und ausreichend zu trinken zogen wir mit fast 1 Million anderen Pilgern zum Platz der Abschlussmesse. Dort angekommen ging es ganz nach dem Motto: „Platz ist in der kleinsten Hütte" zu unserem zugewiesenen Areal. Nachdem Schattenplätze und Schlafplätze eingerichtet waren hieß es, in brütender Hitze abwarten und Wasser trinken. Dank der netten Feuerwehr, die regelmäßig für Abkühlung sorgte, ließ sich die Wärme einigermaßen aushalten. Ein Manko dabei war nur, dass für kurze Zeit die Trinkwasserversorgung streikte und sich so der ein oder andere Pilger der Hitze ergeben musste. Nachdem sich alle etwas Abkühlung gewünscht hatten, wurde unser Wunsch von Petrus erfüllt. 
Doch egal wie sehr Regen und Wind uns um die Ohren bliesen, es war eine beeindruckende Atmosphäre während der Vigil auf dem Feld. Als es dann heftiger zu stürmen anfing und einige Leinwände ihren Geist aufgaben, wurde die Vigil für einige Minuten unterbrochen. Zum Glück passierte beim Einsturz einiger Kapellen auf dem Platz nichts Schlimmeres. Schade war nur, dass dadurch die Hostien für den nächsten Tag wortwörtlich im Wasser lagen. Nach aufregender Nacht und ein wenig Schlaf entschieden wir uns alle nach kurzer Überlegung dafür, auf jeden Fall auf dem Platz zu bleiben und die heilige Messe mit Papst Benedikt zu verfolgen. Als der Papst dann an den Massen vorbei fuhr, schienen die Strapazen des letzten Tages wie vergessen. Dank deutschsprachigen Radios konnten wir die Worte Benedikt dem XVI gut verfolgen und hatten eine schöne Messe – auch ohne heilige Kommunion. Alle, die zu dieser Zeit schon voreilig die Heimreise angetreten hatten, werden sich wohl heute noch ärgern, diesen letzten entscheidenden Akt eines WJT nicht miterlebt zu haben. Der nächste Weltjugendtag - verkündete der Papst - wird 2013 in Rio de Janeiro in Brasilien stattfinden. Nur wenige können sich vorstellen, nicht zum nächsten WJT zu fahren. Für die meisten ist es eher ungewiss, ob Zeit und Geld es in 2 Jahren zulassen, dem riesigen Glaubensfest bei zu wohnen.
Auch wenn nicht bei jedem alle Erwartungen erfüllt werden konnten nimmt wohl jeder etwas mit nach Hause. Das wir alle so einen schönen WJT hatten und nun am Ende gesund wieder in der Heimat angekommen sind haben wir nicht zuletzt der aufopferungsvollen Arbeit aller Verantwortlichen zu verdanken.
Damit wir den Weltjugendtag in vollen Zügen genießen konnten hatten Jugendseelsorger und Priester alle Hände voll zu tun dies zu ermöglichen -DANKE-
Auch wenn die spanische von der deutschen Organisation weit auseinander liegen, sollten wir alle froh sein Teil des größten Glaubensfestes gewesen zu sein.
Kardinal Schönborn mahnte uns: „Seht nicht nur das Schlechte. Seid vor allem auch dankbar für das, was euch gegeben wurde". Bei einem großen Ereignis, wie es der Weltjugendtag ist, sollte nicht ausschließlich Organisation sondern die Gemeinschaft im Vordergrund stehen.
Überwiegt doch bei uns die Freude über ein einmaliges Ereignis, welches uns alle ein kleines, oder auch großes Stück, im Glauben tiefer mit Christus verwurzelt und zusammenrücken lässt. Dies haben einige Berichterstatter leider außer Acht gelassen. Auch wenn nicht alles ganz optimal verlief, sollte man nicht nur über die negativen Seiten eines Glaubensfestes der jungen Christen aus aller Welt berichten, sondern auch über das, was einen Weltjugendtag ausmacht, nämlich den Glauben und die Gemeinschaft in Jesus Christus. 
Denn am Ende sind wir alle ein wenig Petrus und ein Fels, auf den Gott seine Kirche baut.

Maximilian Metsch

Bilder vom

Kunstprojekt

Zum Rundgang»lindenow#7« des Netzwerks unabhängiger Kunsträume Lindenaus wurden Mitte Oktober der Dachboden, die Turmgarage und das Schiff der Lindenauer Liebfrauenkiche zum »Sub Nimbus« - mit Konzerten, Klanginstallationen und DJ Mix.
Sub Nimbus ist ein Projekt von Kata Adamek und Bernd Adamek-Schyma.

>Kurzinfo<

 

Fotos vom
Wanderwochenende
des Kreises junger Erwachsener
im Vogtland vom 24.-26. Juni 2011

Es geht durch unwegsames Gelände.

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Pause am Waldsee. Ziel noch nicht in Sicht.

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Nach dem Entspannungsbad in Bad Elster.

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Rückblick Wallfahrt Horburg 2011

Kirche ist das pilgerreiche Volk Gottes – das konnten wir bei unserer Gemeindewallfahrt am 04. September wieder erleben.
Nach einer Einstimmung und dem Wallfahrtssegen in der Gundorfer Kirche  ging es durch Wald und Wiesen zur Domholzschänke.


Gestärkt pilgerten wir bei sommerlichen Temperaturen weiter, dankten Gott für seine Schöpfung und kamen schließlich am Wallfahrtsziel, der Horburger Kirche an.
Maria, die Patronin unserer Pfarrei und der Wallfahrt,  wird unser Gemeindeleben auch weiterhin begleiten – dazu erhielten wir zum Andenken eine kleine Wallfahrtskerze.
Allen, die zum Gelingen unserer Wallfahrt beigetragen haben, danken wir von Herzen und freuen uns auf die nächste Pilgerreise.

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Bericht und Bilder
von der RKW 2011
in Böhlitz-Ehrenberg

R.I.P. - Raupe im Paradies

Die kindgerechte Überschrift der diesjährigen religiösen Kinderwoche geht auf den lateinischen Ausspruch "Requiescat in pace" zurück und wird auch häufig als Grabinschrift verwendet. "Ruhe in Frieden" - das wünschen und erhoffen wir für unsere Verstorbenen.
Eine ganze Woche haben sich die Kinder unserer Pfarrei und auch darüber hinaus mit den Fragen des Lebens beschäftigt: Woher komme ich? Wohin gehe ich? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen?
Die religiöse Kinderwoche griff das auf, was im Alltag immer wieder vorkommt: Kinder erfahren verschiedenste Abschiede oder erleben, wie ein naher Verwandter stirbt und stellen dazu ihre Fragen.
Die Katecheten und Helfer haben sich mit den 40 Kindern diesen Themen gestellt und die biblischen Bilder, den christlichen Glauben an die Auferstehung auf kreative, phantasiereiche Weise neu erschlossen.
Das dies den Kindern neben ernsthaften Gesprächen auch viel Freude bereitet hat können Sie auf den Fotos sehen.

Wir freuen uns auf die nächste RKW im nächsten Jahr in Böhlitz-Ehrenberg.
Merken Sie sich schon mal die erste Ferienwoche vor!

 

Bilder vom Sternsingen in Gundorf

Kinderfasching