Archiv

Letzte Aktualisierung: 07.09.2018

Katholische Pfarrei
Liebfrauen Leipzig-Lindenau

(Maria Himmelfahrt)

 

 

  • Das Archiv beinhaltet:
  • Sternsingergottesdienst 2017
  • Radiobeitrag über Philipp Neri
  • Gemeinsamer Fasching Grünau-Lindenau 2017
  • Kirchweih 2017
  • Ökumenischer Gottesdienst in Böhlitz im August
  • Segnung der Schulanfänger 2017
  • Fronleichnamsfest des Dekanates
  • Wallfahrt nach Horburg
  • Bilder von der Osternacht in Lindenau und Böhlitz
  • Unsere Erstkommunionkinder 2017
  • Kolumne für die LVZ
  • Adventsliedersingen am 2. Advent
  • Krippenspiel am Heiligen Abend

Archiv 2017

Eine Sammlung
interessanter Themen der Vergangenheit
zum Nacharbeiten oder Erinnern.

Klicken Sie dazu oben auf das gewünschte Thema

 

Sternsingergottesdienst in Liebfrauen am 08.01.2017

Die Sternsinger ziehen in die Kirche

Die Sternsinger bringen Gold, Weihrauch und Myrrhe

Auch dieses Jahr brachten kleine Könige und Königinnen den Segen Gottes in die  Häuser und Wohnungen.

Die Sternsinger legen Ihre Gaben vor dem Altar ab.

Das Lied der Sternsinger klingt durch die Kirche

In

Radiobeitrag über Philipp Neri

Gerade in der Zeit von Fastnacht, Karneval und Fasching hat ein Theologe im Rundfunk auf einen geschaut, den man auch „närrisch" genannt hat: den hl. Philipp Neri.
Dr. Gotthard Fuchs aus Wiesbaden spricht über die innersten Anliegen des Heiligen: „die Entdeckung der Gottesliebe und die Erneuerung des Kirchlichen. … Nicht zufällig hat man ihn einen Gottesnarren genannt, wortwörtlich verrückt auf Gottes- und Menschenliebe. “

Der Südwest-Runfunk (SWR 2)
hat sein „Wort in den Tag“ am 22. Februar 2017 gesendet.'
(Klick: mp3-Datei)

Gemeinsamer Fasching Grünau/Lindenau

Thema: „Weiße Rosen aus Athen…
Hier könnt ihr uns Griechen seh’n."

Es feierten Paulus, Liebfrauen und St. Martin gemeinsam.

Hellenen-Hellau in Grünau:
Hier griechte man viel geboten

Nun lies du Homepagebesucher, egal ob Mann oder Frau,
von unserem Karneval in St. Martin, Grünau.
Griechische Götter und ähnliche Wesen
saßen auf Bänken und standen am Tresen,
versammelten sich zu nächtlicher Stunde
in einer fröhlichen Karnevalsrunde.

Kaum hatten sie ihre Eintrittskarte in der Hand, mussten die Grünauer und Lindenauer Faschingsbesucher einen sportlichen Parcours überwinden, um in den Saal zu gelangen. Marathon, Diskus werfen, Weitsprung usw. verlangten von den untrainierten Göttern und ähnlichen Wesen ein Höchstmaß an körperlicher Fitness.
War dies absolviert, betrat man den Saal, um voller Staunen vor den Resten der Akropolis zu stehen. Die 124 Gäste (Rekord!) kamen dabei zum ersten Mal aus drei Kirchgemeinden (auch Rekord!): der Paulusgemeinde, der Liebfrauengemeinde und St. Martin. Die Konfession spielte in der gemeinsamen Vorbereitung, beim Feiern und auch beim Aufräumen keine Rolle. Da sind Karnevalisten den Theologen eh weit voraus.
19.45 Uhr begann das vielfältige Programm. Zeus (was für ein muskulöser Typ) mit seiner Hera (graziös resolute Zeusgemahlin) führten durch das Programm und eroberten im Sturm die anwesenden Narren.
Ein bildhübscher antiker Pflegedienst zerstreute letzte qualitative Zweifel. Nana Mouskouri in 4-facher Ausfertigung (oh, diese Beine), Costa Cordalis (was für eine Frisur) mit Sohn, Präsident Trump (Blondi), eine griechische Ministerriege, das Orakel von Delphi, die Oratorianer, ein Götterrätsel und Zeus als Gast bei Herzblatt gaben den Narren genug Gelegenheit, die Lachmuskeln zu trainieren.
Nicht vergessen wollen wir das Kochteam, den DJ und die Barkeeper. Ganz leicht emporheben wollen wir eine gewisse Angelika Pohler, die die Atmosphäre der Akropolis mit ihrem Wandbild und vielen Kleinigkeiten in den Saal zauberte.

Gottvater Zeus und seine Frau Hera

Das soll der Bericht gewesen sein.
Bald zieht das Fasten bei uns ein.
Der nächste Treff vom Elferrat
steht schon fest, soviel sei gesagt.

Schon jetzt laden wir Euch für 2018 ein!
Steht noch die Kirche, wird auch Karneval sein.
Ob Alt oder Jung und auch ihr Frommen,
besonders ihr Sünder seid willkommen!


Wir verabschieden uns mit einem ökumenischen Halleluja
in die Fastenzeit!

Text: Antek Pilz, aus Liebfrauen (und noch dazu neues Elferratsmitglied!)
Fotos: Angelika Pohler

Bericht und Bilder vom Kirchweihfest 2017

Das Kirchweihfest der Liebfrauengemeinde begann am Sonntag, den 10.9.2017, mit einem Gottesdienst in der Kirche, die gut gefüllt war.
Kirchenchor, Kinderchor und auch Vertreter der Filialgemeinden gestalteten den Gottesdienst mit.
Für die Kinder gab es parallel ein eigenes Kinder-wortgottesdienstangebot.
Ab Mittag ging es in St. Martin, in Grünau, mit Imbiss, einem Gemeindemarkt der Möglichkeiten und einer Singerunde fröhlich weiter.
Beide "Veranstaltungsorte" wurden auch von der Geneinde gut angenommen.
Pfarrer Thomas Bohne

Beim "Gemeindemarkt der Möglichkeiten" wurden die vielfältigen Aktivitäten in der Gemeinde vorgetellt.

Das Kinderschminken wurde gern genutzt.

Torwandschießen: Kinder, Männer und Oratorianer maßen sich in der Treffsicherheit.

Auch die KITA "St. Theresia" stellte sich vor.

Die Singerunde am Nachmittag.

Fotos vom ökumenischen Gottesdienst

im Festzelt anlässlich des
Ortsfestes in Böhlitz-Ehrenberg
am Sonntag, den 27.08.2017

Segnung der Schulanfänger

im Gottesdienst am 13. August 2017

Bilder vom
Fronleichnamsfest des Dekanates Leipzig
"uns geschenkt: LEBEN"

am Donnerstag, dem 15. Juni 2017

Gottesdienst im "Chinesischen Garten" des
Elisabeth-Krankenhauses in Connewitz

Die Geistlichkeit...

... und die singende Gemeinde.

Die anschließende Prozession durch die Prinz-Eugen-Straße ...

... mündete im Innenhof der Malteser
in der Meusdorfer Straße 10.

Im Anschluss gab es die Möglichkeit einer Agape
im Garten der Malteser.

Bilder von der Wallfahrt nach Horburg

am 21. Mai 2017

Bilder von der Osternacht
in Liebfrauen


Bilder von der Osternacht
in Böhlitz-Ehrenberg

 

Unsere Erstkommunionkinder 2017

KOLUMNE für die LVZ am 2.12.17

(GEDANKEN zum WOCHENENDE)

Advent - Glauben an das Kommende

In der Stadtmauer des alten Jerusalem gibt es das sogenannte „Goldene Tor“. Das Judentum glaubt, dass hier einmal der Messias einziehen wird.
Das Christentum ging lange davon aus, dass einst Jesus hier auf einem Esel als Messias in die Stadt Jerusalem eingeritten ist. Jetzt ist dieses „Goldene Tor“ schon Jahrhunderte lang zugemauert. Die Erwartung des Messias, sein Kommen als „ein König aller Königreich, ein Heiland al ler Welt zugleich.“ So jedenfalls singen wir es jetzt wieder im Advent in vielen Kirchen und Gottesdiensten: „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit".
Ein Lied, das von dem ostpreußischen, evangelischen Pfarrer Georg Weissel im 17. Jahrhundert gedichtet und dann in Halle mit der uns heute so bekannten Melodie zum ersten Mal gesungen wurde. Schauen wir aber nochmal nach Jerusalem auf das „Goldene Tor“. Wohlha bende Gläubige aus dem Judentum haben sich auf dem Berghang davor teure Begräbnisplätze gekauft, um so bei der Ankunft des verheißenen Messias zuerst dabei sein zu können. Diese so konkrete Erwartung, für die man auch so viel einsetzt, beeindruckt mich sch on. Solcher Glaube erweist sich als ganz konkrete Erwartung. Und dann natürlich die konkrete Frage an mich, glaube ich überhaupt, dass dieser Messias - der für mich Jesus Christus ist - so konkret zu mir kommen kann.
Und ich gebe zu, das bereits erwähnte L ied „Macht hoch die Tür“ gehört zu meinen Lieblingsliedern im Advent. Und nochmal: Glaube ich, dass meines „Herzens Tür“ für ihn offen ist und dass dieser Heiland bei mir mit seiner Gnade einziehen kann? Diese Frage lässt mich gerade in diesem Advent 2017 nicht los.
Ein Advent, der so viel Beunruhigendes für mich und viele meiner Mitmenschen bietet: Verstärkte Sicherheitsvorkehrungen für unsere Weihnachtsmärkte und vielfache Angst vor Terror, Gewalt und Tod. Eine Regierung, die nach Monaten seit Bundestagsw ahl immer noch nicht zu Stande gekommen ist. Betriebe, die schließen - obwohl die Auftragsbücher voll und die Umsätze in Milliardenhöhe gestiegen sind.
Ein Klima, das sich immer mehr verändert und die Lebensgrundlage von vielen Menschen dadurch vielfach vernichtet wird. Das alles bewegt mich, wenn ich wieder singen werde: "es o kommt der König auch zu euch, ja, Heil und Leben mit zugleich." Das nun kann ich angesichts der vielen Fragen und Ängste um mich herum und in mir nicht wissen, sondern nur glauben.
Aber das gehört ja wohl zum Advent: An etwas zu glauben, was noch nicht da ist - Sicherheit, Stabilität, Perspektive und Leben.
Wer so leben kann, braucht auch keine Angst zu haben. Einen gesegneten Advent!

Thomas Bohne
Pfarrer an der Katholischen Liebfrauengemeinde
in Leipzig - Lindenau

Adventsliedersingen mit Nikolaus
am 2. Advent

Kinderchor der KITA "St. Theresia"

Der Kinderchor von Lindenau (rechts)

Der Gemeindechor im hinteren Altarraum

Alle drei Chöre singen gemeinsam.

Eine Weihnachtsgeschichte wird erzählt

Der Esel vom Nikolaus ist gekommen
und findet den Nikolaus nicht.

Der Nikolaus hat seinen Esel wieder gefunden.

Der Nikolaus begrüsst die Kinder.

Der Nikolaus segnet die Kinder und verteilt kleine Süßigkeiten.

 

Krippenspiel 2017
am Heiligen Abend in Liebfrauen